„Frohe Ostern!“ wünschen isaak naturkost und Pöt

„Frohe Ostern Ihnen allen“
wünschen isaak naturkost und Pöt!

Auch wenn dieses Jahr eine farbenfrohe Natur eher selten sein wird
(außer, jemand hat Kresse oder andere Keimsaaten gesät oder sich
eine Osterglocke auf die Fensterbank gestellt), so sollen doch diese
Sorbischen Ostereier Ihnen doch etwas Farbe in das weißgraue
Äußere der Umwelt bringen.

Allen christlichen Mitmenschen (und denen, die vielleicht nicht
christlich sind, aber Ostern trotzdem feiern) wünschen wir frohe
und besinnliche Feiertage und (der Tradition folgend) viele
gefundene Ostereier!

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Einen koscheren und frohen Pessach!

פסח כשר ושמח

(sprich: Pessach kascher weSameach)
Allen einen koscheren und frohen Pessach!

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Flockenkruste von Marla (Sauerteigforum)

Flockenkruste – Mischbrot mit 4-Kornflocken und Brühstück
– Vollkornanteil ca. 60 % saftige Krume und milder, leicht nussiger Geschmack
von Marla (Mit-Administratorin und Moderatorin im Sauerteigforum)

1 Brot für die hohe 1 kg Backform von Teeträume

Sauerteig:
Stehzeit ca. 16 Std. ca. 28° fallend auf 26°
150 g. Roggenschrot mittel oder Roggenvollkornmehl
150 g Wasser ca. 30°
15-30 g Anstellgut oder Roggensauerteigextrakt

Vorteig:
12 – 16 Std – ca. 18-20°
100 g. Weizenmehl 1050
90 g Wasser lauwarm
1 g Frischhefe

Brühstück:
mind. 3 Std. verquellen lassen
85 g 4-Kornflocken (Haferflocken, Gerstenflocken, Weizenflocken, Roggenflocken)
135 g Wasser kochend
11 g Salz

Brotteig:
Sauerteig, Vorteig, Brühstück
55 g Roggenvollkornmehl
75 g Roggenmehl 1150
75g Weizenmehl 550 oder französisches T65
50 g 4-Kornflocken (Haferflocken, Gerstenflocken, Weizenflocken, Roggenflocken)
10 g Malzextrakt od. Honig od. auch Dinkelsirup
10 g Öl (Raps- od. Sonnenblumenöl = kleine Lecithinzugabe)
ca. 5 g Frischhefe – optional
ca. 45 g Wasser – evtl. etwas mehr oder auch weniger, der Teig sollte eher weich und nicht zu fest sein

Teigtemperatur: ca. 26° wären optimal

Zutaten incl. Vorteig, ST, Brühstück vermischen und ca. 8 Minuten langsam kneten – 20 Min. Teigruhe – anschließend nochmals ca. 2 Min. kneten – 20 Min. Teigruhe.
Nach der Teigruhe den Teig wirken, formen und mit dem Schluss nach unten in eine gefettete Kastenform legen. Oberfläche befeuchten und mit Flocken bestreuen oder darin wälzen, Flocken leicht andrücken.

Gehzeit: ca. 60 Min. bis zur knapp vollen Gare. Vor dem Backen die Oberfläche nochmals befeuchten und evtl. einschneiden oder stippen.

Backen: 250° anbacken ca. 15 Min. dann fallend auf 180° ausbacken.
Backzeit: ca. 65 Min.

Zur Rezeptdiskussion: *Klick mich*

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Erweiterung unserer Gewürze

Liebe Leserin, lieber Leser
auch bei unseren Gewürzen haben wir stark erweitert:

Zum Kochen:

Sonnentor: Kreuzkümmel (Cumin) ganz 40g, 100% bio
Sonnentor: Kreuzkümmel (Cumin) ganz 40g, 100% bio
Kreuzkümmel, das ist ´der Duft Indiens´! Kreuzkümmel, das ist das Charaktergewürz der Küche des Nahen und Mittleren Ostens. Als Bestandteil vieler Gewürzmischungen, die bekannteste darunter wahrscheinlich Garam Masala, würzt er unzählige Speisen des Subkontinents und Vorderasiens. Für die Zubereitung von Tandoori Gerichten und Hülsenfrüchten ist er ebenso essenziell. Auch die Küchen Südamerikas, des Nahen Ostens und Nordafrikas integrieren den kräftigen, schweren, würzig-süßen Geschmack des Kreuzkümmels. Wer ihn mag, dem sei das israelisch/arabische Hummus, ein Mus aus Kichererbsen, Sesampaste, Knoblauch und Kreuzkümmel besonders ans Herz gelegt. Fladenbrot dazu servieren – und fertig ist das Glück. Tipp: Für ein intensives Aroma wird das Gewürz erst knapp vor der Verwendung geröstet und gemörsert.

Sonnentor: Kurkuma gemahlen 40g, 100% bio
Sonnentor: Kurkuma gemahlen 40g, 100% bio
Kurkuma – ´kraftvolles Gelb mit viel Geschmack´ Die charakteristische goldgelbe Farbe ist jenen bekannt, die nach dem Kochen versuchen, sie verzweifelt von Fingern und Schneidbrett zu entfernen. Aber kurkumahaltige Speisen sind durch die starke Färbkraft nicht nur hübsch anzusehen, das Gewürz erfüllt sie auch mit einem holzig-blumigen Duft. Kurkuma gehört in Curry-Mischungen und passt großartig in Reisgerichte, Eintöpfe und zu Linsen. Sehr gut passt das erdige Gewürz auch zu Auberginen, Spinat, Huhn und Fisch. Beim nächsten marokkanischen Abend darf es nicht fehlen.
TIPP: Um das Aroma zu intensivieren, ist es vor dem Hinzufügen anderer Zutaten empfehlenswert, das Gewürz in Pflanzenöl oder Ghee (Butterschmalz) zu erhitzen und kurz aufschäumen zu lassen.

Zum Kochen und zum Brotbacken:

Sonnentor: Bockshornklee ganz 120g, 100% bio
Sonnentor: Bockshornklee ganz 120g, 100% bio
Bochshornklee – ´der Schatz der Pharaonen´. Bockshornklee ist im Mittelmeergebiet heimisch. Bockshornklee entwickelt schon beim Keimen seinen charakteristischen Duft, der an Curry erinnert. Er wird in Chutneys verwendet und passt auch zu Nudel- und Reisgerichten. Vor dem Verzehr bitte nochmals vorsichtig warm waschen. Einweichzeit: 6 Stunden Keimdauer: 3-max. 4 Tage, da sie sonst sehr bitter werden.
Zum Brotbacken einfach sparsam Bockshornkleesamen und andere Gewürze (Anis, Fenchel usw.) zusammen mit dem Roggen mahlen.

Sonnentor: Fenchelsamen ganz 40g, 100% bio
Sonnentor: Fenchelsamen ganz 40g, 100% bio
Fenchel – ´das süße Brotgewürz´ Ein Bauern- und Roggenbrot ohne Fenchel ist kaum vorstellbar: Der süßlich-aromatische Samen gibt dunklem Brot und Gebäck seinen unverwechselbaren Geschmack. Aber Fenchel kann noch viel mehr wie Brot aromatisieren. Verwendet man ihn in Kombination mit fettem Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering und frischem Limetten- oder Zitronensaft, ergibt sich ein Geschmack, der den Gourmet für eine Sekunde an einen Tisch in der Toskana versetzt. Mit den zerstoßenen Samen lassen sich im Sommer leckere Salatdressings kreieren, im Winter passen sie fein zu wärmenden Lammfleischgerichten. Fenchelsamen finden sich aber genauso in diversen Currymischungen. Und: Sie lassen sich auch keimen – die Keimlinge peppen jeden grünen Salat auf.
TIPP: Vor der Verwendung ist es empfehlenswert, die Samen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett zu rösten, um sie danach im Mörser zu zerstoßen. So kommt das süßlich-milde Aroma am besten zur Geltung.

Sonnentor: Anis ganz 50g, 100% bio
Sonnentor: Anis ganz 50g, 100% bio
Anis – mehr als ein ,,Schnapsbruder´. Man liebt oder man hasst ihn: Der intensive, lakritzenartige und süße Geschmack von Anis ist einzigartig, aber eben nicht jedermanns Sache. In der Küche wird Anis, ähnlich wie Fenchel zum Verfeinern von Brot, Gebäck und Kuchen verwendet. Ein Blick in die Ferne beweist aber schnell, dass sich Anis vielseitig einsetzen lässt: Kurz in heißem Öl geröstet, gibt Anis einem indischen Dhal (Linsengericht), einem Fisch- oder Gemüsecurry eine ganz besondere Note.
TIPP: Am besten entfaltet er seinen Geschmack, wenn er kurz vor der Verwendung im Mörser zerstoßen wird.

Sonnentor: Kümmel ganz 60g, 100% bio
Sonnentor: Kümmel ganz 60g, 100% bio
Kümmel – ´das Braten- und Brotgewürz´ Kümmel ist DAS Gewürz des deutschsprachigen Raums. In Österreich, Deutschland und der Schweiz wurde er schon immer vielseitig eingesetzt. Am bekanntesten ist Kümmel als Brotgewürz. Auch Schweinebraten, Kohl und Sauerkraut leben von seinem scharfen, bittersüßen Aroma. Die braunen Samen verleihen auch vielen nordafrikanischen Gemüsegerichten ihren typischen Geschmack – die marokkanische Kümmelsuppe allerdings ist zweifelsfrei nur etwas für echte Kümmelfans. Eine Prise Kümmel im Salat schmeckt winterlich gut. Kartoffelsuppe und Topfen (Quark) erlangen durch Kümmel einen markanten Geschmack.

Sonnentor: Koriandersamen ganz 35g, 100% bio
Sonnentor: Koriandersamen ganz 35g, 100% bio

Koriander – ´was Lebkuchen und Curry gemeinsam haben´ Einige lieben ihn, andere freunden sich nie mit seinem Geschmack an. Doch bevor man zum Fan oder Nicht-Fan wird, sollte man unbedingt seine Samen (botanisch korrekt: Früchte) und die Blätter probiert haben, denn sie entfalten sich am Gaumen völlig unterschiedlich. Die Blätter haben einen frischen, orangig-seifigen Geschmack und machen sich großartig in Thai-Currys, der vietnamesischen Pho (Nudelsuppe), aber auch im peruanischen Ceviche (roher Fisch mit Zitrone und Koriander). Die Samen haben hingegen ein würzig-holziges Aroma mit süßlich-pfeffriger Note, das genauso in Lebkuchen oder Apfelkompott wie in indische Currys passt. In diesen lassen sich Blätter und Samen auch gut kombinieren. Entwickelt man sich doch zum Koriander-Liebhaber, versteht man schnell, warum der Rest der Welt außerhalb der europäischen Grenzen dieses Gewürz schätzt. Koriander ist so vielseitig einsetzbar wie sonst kaum ein Gewürz und gibt arabischen, indischen wie afrikanischen Gerichten und auch Tees einen wunderbaren Geschmack. Vorsicht, es besteht Suchtgefahr. TIPP: Das Aroma der Koriandersamen bleibt länger erhalten, wenn man sie im Ganzen kauft. Es empfiehlt sich, die Samen kurz vor Verwendung zu rösten und danach zu mörsern – so kommen Geschmack und Geruch am besten zur Geltung.

Lebensbaum: Brotgewürz gemahlen 50g, 100% bio.
Lebensbaum: Brotgewürz gemahlen 50g, 100% bio
Die fertige Mischung an allen wichtigen Gewürzen zum Brotbacken:
Fenchel, Kümmel, Anis, Koriander
Marke: LEBENSBAUM
Herkunft: Deutschland
Ursprungsländ. der Hauptzutaten: Deutschland
Qualität / Kontrolle: new ethics, Bio-Siegel, EWG 834/2007 Norm, 100% bio, DE-ÖKO-001 | BCS
Inhalt: 50 g

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Neu: Gärkörbchen, extra für uns gemacht!

Liebe Leser,
weil wir immer wieder gefragt wurden, gibt es jetzt auch bei uns Gärkörbchen.
Ganz natürlich in Peddingrohr, rund oder länglich:

Runde GärkörbchenRunde Gärkörbchen:

Durchm. 20cm = 0,75 kg-Brot
Durchm. 22cm = 1,0 kg-Brot
Durchm. 25cm = 1,5 kg-Brot
Durchm. 28cm = 2,0 kg-Brot

 

 

Längliche GärkörbchenLängliche Gärkörbchen:

25 x 13 x 7 cm = 0,75 kg-Brot
30 x 14 x 7 cm = 1,0 kg-Brot
38 x 14 x 7 cm = 1,5 kg-Brot
42 x 15 x 8 cm = 2,0 kg-Brot

Alle Körbe zu einem wirklich
unschlagbaren Preis!

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Wintergemüse?

Nun, der Winter will und will uns nicht verlassen.

So schön der Winter für die Wintersportler sein mag, für die heimische Küche ist er nach wie vor ein wenig problematisch. Denn immer nur Paprika, Möhre, Gurken und Lauch ist nicht so der Hit. Und Gemüse aus Fernländern ist ökologisch sehr problematisch (nebst der oft vorhandenen erhöhten Nitrate und deren „Brüder“).

Wir haben hier für Sie 7 Tipps, wie man dem Winter mit anderem Gemüse und Salat begegnen kann:

1.) Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen) sind jetzt zwar nicht frisch, aber sie sind trotzdem ideal, da man sie gut trocknen kann. Sie sind deswegen nun in der dunklen Winterzeit der Hit für warm- und sattmachende Suppen. Sie enthalten viel Eiweiß und Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Zink. Und heute gibt es viele Sorten, die man nicht mehr stundenlang einweichen und kochen muss! Wir werden in den nächsten Tagen einige gute Rezepte vorstellen!

2.) Grünkohl, das Wintergemüse aus dem deutschen Norden. Es enthält neben Vitamin C erhebliche Mengen Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Leider wird es in der gutbürgerlichen Küche meistens zur Beilage zu Braten und Würsten degradiert – als Teil von vegetarischen Gerichten möchte er aber gerne auch mal eine Hauptrolle spielen!

3.) Pastinaken erhält man ab Spätherbst und sind ein absoluter Wintergemüse-Geheimtipp! Das Wurzelgemüse, das Ähnlichkeit mit Möhren hat, ist beige-weiß und hat einen recht ungewöhnlichen, süßlich-würzigen Geschmack, der sich schwer beschreiben lässt, aber auf jeden Fall das genaue Gegenteil von langweilig ist. Würfeln oder in Scheiben (der Schwabe sagt: „Rädchen“) geschnitten und wie Kartoffeln anbraten (zum Beispiel mit Karotten oder Sellerie), in einer Auflaufform mit Gemüse gebacken oder als Beilage oder Hauptzutat von Suppen verwendet: himmlisch! Pastinaken haben viele Ballaststoffe und sind reich an Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Zink. Wäre das nicht etwas?

4.) Rote Beete. Wirklich Rote Beete? Der Stoff unzähliger Kinder-Alpträume? Auch wenn man unter einem Rote-Beete-Trauma leidet, sollte man sich dieses tolle Wintergemüse neu anschauen! Denn Rote Beete ist eine wahre Nährstoff- und Mineralbombe: roh oder gekocht z.B. in einer Suppe verzehrt liefert sie reichlich Ballaststoffe, Vitamin C, Folsäure, Kalium, Vitamin K und einige B-Vitamine. Die Blätter kann man übrigens mitessen! Wer die Mühe scheut, der findet in Super- und Biomärkte geschälte und bereits vorgegarte Rote Beete. Aber Achtung für Selbermacher: Rote-Beete-Flecken sind hartnäckig und überstehen häufig selbst die Waschmaschine. Und damit man nicht immer mit roten Händen rumläuft: Handschuhe anziehen!

5.) Chinakohl wird vor allem von November bis Januar geerntet. Da er zu etwa 95 Prozent aus Wasser besteht, hat er nur knapp 15 Kcal je 100 g. Er ist reich an Folsäure, Vitamin C, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und weiteren Mineralstoffen und ist vielseitig einsetzbar: als Suppe, in asiatischen Currys oder als kurzblanchiertes Gemüse (ähnlich wie Spinat).

6.) Feldsalat ist der typische Wintersalat schlechthin! Er hat viele regionalen Bezeichnungen (Ackersalat, Mäuseöhrchensalat, Nüsschen, Rapunzelsalat, Vogelsalat – um nur einige zu nennen) und ist sehr umfangreich in seinem Nährstoffportfolio: Kalium, Eisen, Folsäure, B-Vitamine und Vitamin C machen den grünen Salat (der vor dem Verzehr gründlich gewaschen und geputzt werden will) mit den richtigen Zutaten zu einer leckeren Beilage oder auch zu einem wohlschmeckenden Hauptgericht.

7. Als Ergänzung zum Salat und ganz einfach selbstgemacht: Sprossen und Keime. Alfalfa, Kresse, Mungbohne einfach ein paar Tage ankeimen lassen passen sie hervorragend zu Salat und aufs Brot. Und neben der erheblichen Steigerung der Inhaltsstoffe (Eiweiß, Peptide, Aminosäuren, Antioxidantien, Vitaminen C, Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Polyphenolen, Phytohormonen und verschiedensten sekundären Pflanzenstoffen) beim Keimen sind sie eine interessante Lehrstunde für Kinder. Lediglich zwei Sachen muss man beachten: vor dem Verzehr die Keime gut spülen und einige Sprossen (vor allem Hülsenfrüchte) müssen gekocht werden, da nicht alle Sorten roh genossen werden dürfen.

Genießen Sie die letzten Wintertage und freuen Sie sich auf den irgendwann sicher kommenden Frühling!

Ihr
Pöt

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ACHTUNG! Der Weltuntergang naht! Nur noch vier Tage!

Und was zeigte mein Smartphone gestern als Wetterprognosen an?


Da gilt es vorsichtig sein und zu schauen, dass man genug zu essen zuhause hat!
Seid Ihr auch alle vorbereitet?  Habt Ihr alle euer Getreide, euer Mehl, euere Brotaufstriche, Salz, Knäckebrot und Saaten zum Selberknabbern geordert?
In einer Woche geht es los, bzw das Wirtschaftssystem bricht zusammen, Niribu kommt und Erdbeben sorgen dafür, dass es nichts mehr zu kaufen gibt!

Deswegen nochmals ein letzter Appell an alle, rechtzeitig zu ordern! Die Zeit drängt!
Alle Bestellungen bis Montag Abend (17.12.12) werden noch rechtzeitig vor dem Untergang zugestellt! Versprochen!

Es war schön mit Euch!

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3sat-wissen aktuell: Der Agrar-Wahnsinn

Am Donnerstag, 13. Dezember 2012 wurde um 20.15 Uhr in 3sat im Rahmen der Reihe „wissen aktuell“ die Sendung „Der Agrar-Wahnsinn“ gesendet.

Dabei wurde klargemacht, dass die moderne Landwirtschaft mit unserem idyllischem Bild vom Leben und Arbeiten auf dem Land und der Erzeugung von gesunden Lebensmitteln und einer artgerechten Tierhaltung nichts mehr zu tun hat.

Viele der einzelnen Videos sind (noch?) in der Mediathek einsehbar. Eine Wiederholung der Sendung ist nicht geplant. Wer die Videos gesehen hat, wird versteht warum!

Die Schlacht um den Teller: 300 Millionen übergewichtige Menschen gibt es weltweit, nicht zuletzt wegen einer falschen Ernährung. Großkonzernen beherrsch die weltweite Nahrungsmittelproduktion. Gegenbewegung mit gesunder Ernährung und einer ökologisch nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln gibt es auch. Was essen wir also morgen? Gibt es Trends, und in welche Richtung gehen sie?

Wieviel Erdöl steckt in unserem Essen?: Wie viel Erdöl braucht man, damit unsere Nahrungsmittel produziert und transportiert werden? Der Test an einem Freitag im Herbst auf dem Mainzer Wochenmarkt zeigen, wie viel Erdöl eigentlich in unserem Essen steckt.

Tierschutz: Horror im Schlachthof: Ein Kommentar verkneife ich mir. Wirkich nichts für schwache Nerven und rebbelierende Mägen…

Zweinutzungshuhn: Erst Eier produzieren und hinter Suppenhuhn. Die Realität (Hühnerfabriken) und das Idyll, was vermittelt werden soll (frei lebende Hühner picken nach jedem Korn auf dem Bauernhof).

Antibiotika-resistente Bakterien: Wie kommt man am einfachsten an antibiotikaresistente Keime? Man gehe in einen deutschen Supermarkt und nehme eine Fleischpackung aus dem Kühlregal…

Diese und weitere Beiträge finden man noch auf der Webseite von 3sat.

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Immer öfter vegetarisch? Ja!

Von der Autorin Ute-Marion Wilkesmann haben wir ein weiteres Buch in unser Sortiment aufgenommen, dass aus unserer Sicht sehr gut und anschaulich vollwertige und vegetarische Alternativen ohne erhobenem Finger aufzeigt:

Ute-Marion Wilkesmann:
Immer öfter vegetarisch
Reihe: einfach gut leben
Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 22,5 x 27,7 cm, 208 Seiten
mit ca. 300 farbigen Abbildungen
1. Auflage 2012

Details/zur Bestellseite: klick mich

Das Buch widmet sich umfassend der vegetarischen Vollwertküche, besonders auch der Ernährung für Menschen, die immer öfter ihr Essen ohne Tierprodukte gestalten möchten. Ohne ideologische Besserwisserei und fundamentalistische Glaubensbekenntnisse, aber dafür mit viel Schwung und ansteckender Begeisterung, wird die Essenswelt mit all ihren Köstlichkeiten dargestellt, mit mehr als 170 Rezepten und viel Sachwissen.

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Emmerspringerl

Immer wieder werden wir gefragt, wie man aus unserem gesunden Biomehl (Kamut, Emmer und Einkorn) Plätzchen zaubern kann. Ob es denn überhaupt ginge, fragen viele sogar.

Hier ist unserer Favorit:
Emmerspringerl (gehen natürlich auch mit Kamut oder Einkorn)
375 g     Butter oder geschmacksneutrales Öl
125 g     Honig
1 Vanilleschote (Mark)
1 Prise     Salz
375 g     Emmer-Mehl „hell“ (auch Kamut o. Einkorn), Vollkornmehl oder frisch gemahlen
125 g     Mais– oder Reismehl
125 g     Haselnüsse rösten und mahlen

Butter oder Öl schaumig rühren, nach und nach Honig, das Mark der Vanilleschote und das Salz unterrühren.
Mehl, Maisstärke (oder Reismehl) und gemahlene Haselnüsse mischen und langsam mit einrühren. Wenn der Teig zu fest wird, etwas Wasser zugeben.
Den Teig durch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen und gerade, in Kränzen oder S-Formen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 175°-200° ca. 10 Minuten backen. Das abgekühlte Gebäck kann halb in geschmolzene Schokolade getaucht werden.

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